Indel-Software Highlights

Release 21.3.0

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UL 61800-5-1 Konformität

für GIN-SAC4 Servo-Drives

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Kommunikation

Industrie 4.0

IPv6, Tcp/Ip, HTTP(S), Websockets, ...

Effizient, sicher, erweiterbar

 

Mit der Digitalisierung der Fabriken sind alle Maschinen und Systeme unterschiedlicher Hersteller miteinander vernetzt. Produktionsdaten werden untereinander ausgetauscht und von übergeordenten Systemen in Echtzeit ausgewertet. Intelligente Algorithmen helfen Leerläufe zu vermeiden und drohende Ausfälle vorzeitig zu erkennen. Das Ganze funktioniert auch standortübergreifend. Basis dieser Vernetzung sind bewährte Internet-Technologien. Diese sind kostengünstig, erprobt und überall verfügbar.

INCO V, die fünfte Generation der Indel Kommunikations-Schnittstelle, wurde von Grund auf für die Anforderungen von Indusrie 4.0 konzipiert. Sicherheit, Effizienz und Erweiterbarkeit sind einige ihrer wichigsten Eigenschaften. Es setzt auf aktuellste Technologien wie IPv6, Tcp/IP, HTTP(s) und Websockets. Diese kommen durchgängig vom Browser bis zu den Drives und IO-Systemen zur Anwendung. Feldbusteilnehmer besitzen ihre eigene IPv6-Adresse um im Netzwerk eindeutig identifiziert zu werden. Sie tauschen mit beliebigen anderen Komponenten, auch mit Fremdsystemen und sogar via Internet, Daten aus. Für die Sicherheit sorgen bewährte und standardisierte Protokolle with SSL/TLS 1.2 und OAuth 2.0.

Für INCO V wird keine zusätzliche Hardware benötigt. Es wird durch ein kostenloses Software-Update nachgerüstet. Der zusätzliche Datenverkehr kann dank dem 1GBit/s schnellen Indel GinLink Feldbus müheslos neben den Echtzeitdaten transportiert werden. Zusätzlicher Verdrahtungsaufwand ist also unnötig.

Keine Hardware-Kosten. Keine zustätzliche Verdrahtung. Grenzenlose Möglichkeiten. Das ist INCO-V.

Effizient

Über 10'000 Zugriffe pro Sekunde (aktueller Windows-PCs, Indel-SAM3)

Remotezugriff

Zugriff der (Kunden-)Applikationen auf entfernte Indel-Systeme

Erweiterbar

Registrieren beliebiger Variablen und Funktionen der Maschinensoftware

Generisch

INCOExplorer kann registrierter Variablen und Funktionen jedes Indel-Embedded-Systems anzeigen

Die INCO-Kommunikation (INdel COnnectivity) bietet alles, was nötig ist, um mit dem Embedded-System via Ethernet, PCIe oder RS232 zu kommunizieren: Lesen und Schreiben von Werten und ganzen Datenblöcken sowie Ausführen von Funktionen.

INOS und dessen Frameworks registrieren von Haus aus alle wichtigen Variablen und Funktionen in einer Baumstruktur. So bietet jedes Indel-System standardmässig Zugriff auf Informationen wie die Achsen-Positionen, die Zustände von digitalen Ein- und Ausgängen, die aktuellen Werte von ADCs und DACs, usw. Die Anzeige dieser Information erfolgt am einfachsten mit dem INCOExplorer (System-Fernsteuerung).

Der Kunde kann in seiner Embedded-Applikation beliebige Variablen und Funktionen in die Baumstruktur einfügen, sodass diese dem HMI zur Verfügung stehen.

Fernwartung

Eine weitere Eigenschaft des INCO-Kommunikations-Layers ist, dass die Daten völlig transparent über mehrere PCs hinweg geroutet werden können. So kann jede Applikation, die INCO verwendet, ohne weiteres Zutun mit einem entfernten Indel-Embedded-System kommunizieren, sofern eine Tcp/Ip-Verbindung vorhanden ist.